X-COADY 24 Disc

Größe 24"
Art.-Nr. 7011

Das Topmodell

Das Topmodell der 24“ Flotte von EIGHTSHOT heißt X-Coady 24 Disc. Für Kinder und Jugendliche von ca. 128-155 cm Körpergröße konzipiert, kommt es mit Federgabel, hydraulischen Scheibenbremsen und Shimano Schaltung daher. Die RST CAPA T 50 Federgabel spricht feinfühlig an, kann in der Federhärte für das Fahrergewicht angepasst werden und verfügt über eine Lockout Funktion. Die Hydraulischen Tektro-Scheibenbremsen sind auch für Kinder und Jugendliche perfekt zu dosieren und bieten eine hervorragende Verzögerung bei jeder Witterung. Auch im Gelände. Die 1x8 Shimano Schaltung ist mit der großen Bandbreite von 11-34 Zähnen intuitiv zu bedienen und sehr effizient. So wird das EIGHTSHOT X-Coady 24 Disc zur ersten Wahl für Junge Rennfahrer, die es auch im Gelände mal einen Gang schneller mögen. Erhältlich ist das X-Coady 24 Disc in sportlichen schwarz-rot für 459,99 €.
AUSSTATTUNG
FARBE Froggy Green/Slush Blue/Cool Black
RAHMEN SLT® Straight-Line-Tubing AL 6061-T6
GABEL RST CAPA T24", 50mm travel, black, medium spring, steel steerer, Disc
ANTRIEB 28T/11–34T
SCHALTUNG Shimano Tourney 8-Speed
BREMSE Tektro HD-M286 hydraulic Disc Brake 2 x 160mm
LAUFRÄDER EIGHTSHOT 24“ / RidgePac 54-507 (24 x 2.10)
GEWICHT 11,3 kg (o. Pedale)
ART.NR. 7006
320 488 330 517 115 70,5° 73° 425 960 45 266 140 580 60

Leichtbau ja!
Aber nicht um jeden Preis ...

So heben wir uns von anderen Herstellern von Kinderfahrrädern ab und konzentrieren unsere Entwicklung darauf, was ein gutes Kinderrad in der Realität ausmacht: nicht allein das Gesamtgewicht zählt, sondern das optimale Verhältnis aus Gewicht, Festigkeit und der Verwendung kindgerechter Komponenten. Diese Kombination können wir über permanente Prüfungen ermitteln und so die am besten für Kinder geeigneten Fahrräder herstellen. EIGHTSHOT-Bikes sehen nicht nur aus, wie MTBs sondern sind auch fürs Gelände zugelassen.

SAFETY FIRST:
GEPRÜFT FÜRS GROBE ...

Wir verfügen über einen Erfahrungsschatz, den wir über viele Jahrzehnte über die Herstellung und spezielle Verwendung von von Kinderfahrzeugen und -fahrrädern gewonnen haben. Daher wissen wir: Anforderungen aus geltenden Sicherheitsnormen geben nicht immer die Fahrzeugbelastungen wieder, die in der Realität bei Kindern wirklich auftreten.

In wissenschaftlichen Analysen ermittelten wir die speziellen Betriebs- lasten, die im kindlichen Alltag auf Kinderfahrräder einwirken – auch beim vorhersehbaren „Fehlgebrauch“ wie z.B. beim Befahren von Treppenabsätzen oder mit einem zweiten Kind auf dem Gepäckträger. Auf Basis der so ermittelten Betriebslasten entstanden bei uns eigene Prüfreihen, in denen wir unsere Komponenten und Fahrzeuge regel- mäßig über die geforderten Standards hinaus testen.

Die Tatsache, dass wir über eigene Prüfeinrichtungen und -technik verfügen, versetzt uns in die Lage, unsere Fertigung gezielt überwachen zu können und unsere bekannte Qualität jederzeit sicherzustellen.
YOUTH SPECIFIC TECHNOLOGIES

BB-Drop – Tretlagerabsenkung

Viele Fahrmanöver im Gelände müssen immer wieder geübt werden, bevor sie sicher klappen. Bei Jugendbikes ist daher ein möglichst niedriges Tretlager sinvoll. Denn je tiefer das Tretlager bzw. die Sattelhöhe, desto einfacher gelingt bei Bedarf der „Notausstieg“.
EIGHTSHOT-Bikes haben im Vergleich zu herkömmlichen Jugendbikes eine höhere Tretlagerabsenkung (BB-Drop). In Kombination mit sinnvoll gewählten Kurbellängen bleibt trotzdem genug Bodenfreiheit für den ambitionierten Geländeeinsatz.

Passende Kurbeln

Während die Sitzhöhe stufenlos immer wieder genau an die Körper- größe angepasst werden kann, ließe sich eine exakt errechnete Kur- bellänge während der Wachstumsphase praktisch kaum umsetzen. Jugendliche Fahrer „überspringen“ während ihres Wachstums ein paar Kurbellängen. Dabei gilt: tendenziell kurze Kurbeln machen sich nicht negativ bemerkbar, zu lange Kurbeln eventuell schon.
Die EIGHTSHOT-Kurbellängen für 24“ und 27.5“ orientieren sich an der „mittleren Körpergröße“. Für das 20“ setzen wir sogar noch mal kürzere Kurbeln ein: In diesem Alter stellen viele Eltern den Sattel eher möglichst tief ein, damit das Kind mit den Füßen leichter auf den Boden kommt. Je tiefer jedoch der Sattel, desto kleiner der Kniewinkel im oberen Totpunkt – unsere kürzere Kurbel gleicht das wieder aus.

Smart-Q®

Niedriger Q-Faktor: macht sich besonders bei Heranwachsenden bemerkbar – ein besonders tiefes Tretlager und Pedale mit großer Trittfläche sorgen für mehr Sicherheit und Kontrolle.
Oliver Elsenbach, Elsenbach Sportdiagnostik Köln
betreut seit 15 Jahren Profi-Radsportler und
hat sich auf Bewegungsanalysen spezialisiert.
„Je kleiner ein Fahrer ist, desto stärker wirkt sich eine Veränderung der Kurbellänge oder der Tretlagerbreite auf den Bewegungsablauf aus. Obwohl Heranwachsende im Vergleich oft unglaublich gut kompensieren können, haben ihre Knochen noch nicht dieselbe Festigkeit wie die von Erwachsenen und ihr Knorpelgewebe und ihre Sehnen sind noch nicht so belastbar.

Um hier Schäden zu vermeiden, sollte die Tretbewegung möglichst ökonomisch ausgeführt werden können. Daher macht es aus unserer Sicht gerade bei Jugendrädern absolut Sinn, auf Kurbellänge, moderate Übersetzung und einen möglichst geringen Q-Faktor genau zu achten.“