X-COADY 20

Größe 20"
Art.-Nr. 7017/7000/7001

For youngsters

Das Mountainbike X-Coady 20 für Kinder von ca. 117-133 cm Körpergröße begeistert mit seiner sportlichen Optik, ist mit 8,9 Kg sehr leicht und mit seinen perfekt angepassten Komponenten für alle Herausforderungen gewappnet. Eigens für EIGHTSHOT gefertigte Anbauteile bieten eine ideale Passform, durchdachte Komponenten sorgen für perfekte Funktion. So stellt das 20“ EIGHTSHOT X- Coady 20 auch kleine Racer zufrieden, denn als echtes MTB konzipiert, darf´s auch mal etwas ruppiger zugehen. Das X-Coady 20 ist in 2 Farben für 329,99 € erhältlich.
AUSSTATTUNG
FARBE Froggy Green/Slush Blue/Cool Black
Cool Black/Very Red/Shiny White
Cool Blue / Ghoulish Green / Cool Blue
RAHMEN SLT® Straight-Line-Tubing AL 6061-T6
GABEL Rigid Fork Steel
ANTRIEB 32T/14-28T
SCHALTUNG Shimano Tourney 7-Speed
BREMSE Promax TX-117, V-Brake
LAUFRÄDER EIGHTSHOT 20“ / RidgePac / 50-406 (20 x 2,0)
GEWICHT 8,9 kg (o. Pedale)
ART.NR. 7017/7000/7001
265 430 300 426 105 71° 73° 375 846 38 214 102 540 60

Leichtbau ja!
Aber nicht um jeden Preis ...

So heben wir uns von anderen Herstellern von Kinderfahrrädern ab und konzentrieren unsere Entwicklung darauf, was ein gutes Kinderrad in der Realität ausmacht: nicht allein das Gesamtgewicht zählt, sondern das optimale Verhältnis aus Gewicht, Festigkeit und der Verwendung kindgerechter Komponenten. Diese Kombination können wir über permanente Prüfungen ermitteln und so die am besten für Kinder geeigneten Fahrräder herstellen. EIGHTSHOT-Bikes sehen nicht nur aus, wie MTBs sondern sind auch fürs Gelände zugelassen.

SAFETY FIRST:
GEPRÜFT FÜRS GROBE ...

Wir verfügen über einen Erfahrungsschatz, den wir über viele Jahrzehnte über die Herstellung und spezielle Verwendung von von Kinderfahrzeugen und -fahrrädern gewonnen haben. Daher wissen wir: Anforderungen aus geltenden Sicherheitsnormen geben nicht immer die Fahrzeugbelastungen wieder, die in der Realität bei Kindern wirklich auftreten.

In wissenschaftlichen Analysen ermittelten wir die speziellen Betriebs- lasten, die im kindlichen Alltag auf Kinderfahrräder einwirken – auch beim vorhersehbaren „Fehlgebrauch“ wie z.B. beim Befahren von Treppenabsätzen oder mit einem zweiten Kind auf dem Gepäckträger. Auf Basis der so ermittelten Betriebslasten entstanden bei uns eigene Prüfreihen, in denen wir unsere Komponenten und Fahrzeuge regel- mäßig über die geforderten Standards hinaus testen.

Die Tatsache, dass wir über eigene Prüfeinrichtungen und -technik verfügen, versetzt uns in die Lage, unsere Fertigung gezielt überwachen zu können und unsere bekannte Qualität jederzeit sicherzustellen.
YOUTH SPECIFIC TECHNOLOGIES

BB-Drop – Tretlagerabsenkung

Viele Fahrmanöver im Gelände müssen immer wieder geübt werden, bevor sie sicher klappen. Bei Jugendbikes ist daher ein möglichst niedriges Tretlager sinvoll. Denn je tiefer das Tretlager bzw. die Sattelhöhe, desto einfacher gelingt bei Bedarf der „Notausstieg“.
EIGHTSHOT-Bikes haben im Vergleich zu herkömmlichen Jugendbikes eine höhere Tretlagerabsenkung (BB-Drop). In Kombination mit sinnvoll gewählten Kurbellängen bleibt trotzdem genug Bodenfreiheit für den ambitionierten Geländeeinsatz.

Passende Kurbeln

Während die Sitzhöhe stufenlos immer wieder genau an die Körper- größe angepasst werden kann, ließe sich eine exakt errechnete Kur- bellänge während der Wachstumsphase praktisch kaum umsetzen. Jugendliche Fahrer „überspringen“ während ihres Wachstums ein paar Kurbellängen. Dabei gilt: tendenziell kurze Kurbeln machen sich nicht negativ bemerkbar, zu lange Kurbeln eventuell schon.
Die EIGHTSHOT-Kurbellängen für 24“ und 27.5“ orientieren sich an der „mittleren Körpergröße“. Für das 20“ setzen wir sogar noch mal kürzere Kurbeln ein: In diesem Alter stellen viele Eltern den Sattel eher möglichst tief ein, damit das Kind mit den Füßen leichter auf den Boden kommt. Je tiefer jedoch der Sattel, desto kleiner der Kniewinkel im oberen Totpunkt – unsere kürzere Kurbel gleicht das wieder aus.

Smart-Q®

Niedriger Q-Faktor: macht sich besonders bei Heranwachsenden bemerkbar – ein besonders tiefes Tretlager und Pedale mit großer Trittfläche sorgen für mehr Sicherheit und Kontrolle.
Oliver Elsenbach, Elsenbach Sportdiagnostik Köln
betreut seit 15 Jahren Profi-Radsportler und
hat sich auf Bewegungsanalysen spezialisiert.
„Je kleiner ein Fahrer ist, desto stärker wirkt sich eine Veränderung der Kurbellänge oder der Tretlagerbreite auf den Bewegungsablauf aus. Obwohl Heranwachsende im Vergleich oft unglaublich gut kompensieren können, haben ihre Knochen noch nicht dieselbe Festigkeit wie die von Erwachsenen und ihr Knorpelgewebe und ihre Sehnen sind noch nicht so belastbar.

Um hier Schäden zu vermeiden, sollte die Tretbewegung möglichst ökonomisch ausgeführt werden können. Daher macht es aus unserer Sicht gerade bei Jugendrädern absolut Sinn, auf Kurbellänge, moderate Übersetzung und einen möglichst geringen Q-Faktor genau zu achten.“